Die Mongolen werden von Händlern ausgeplündert und von den britischen Besatzungstruppen massakriert. Der Jäger Bair hat einen Gauner niedergestochen, der seinen wertvollen Silberfuchspelz für einen Spottpreis kaufen wollte. Kurz vor der standrechtlichen Erschießung von Bair entdeckt der Kommandeur, dass der Todeskandidat ein Nachfahre des legendären Dschingis-Khan ist. Die Briten planen, ihn als Marionette ihrer despotischen Herrschaft zu verwenden. Bair flieht und versetzt als Anführer der Aufständischen die Okkupanten in Angst und Schrecken. – »Es ist wieder einmal ein ausgezeichneter kommunistischer Hetzfilm von letzter Ungerechtigkeit. Wie lange noch wird man hier in Europa solche Tendenzfilme, die nichts anderes sind als kaschierte Aufforderung zu Bürgerkriegen, dulden?« (Edgar von Schmidt-Pauli, »STURM ÜBER ASIEN – ist eine Gefahr für Europa«, in: Politik und Gesellschaft, Nr. 17/18, 1928/29)
»Die beste heute sichtbare Filmleistung.« (Ernst Jäger, in: Film-Kurier, Nr. 7, 7.1.1929) http://filmmusik.at/
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