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Das weiße Paradies (Bily Raj) |
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BILÝ RÁJ (Das Weisse Paradies)  | | CSR 1924 Regie: Karel Lamaè Drehbuch: Karel Lamaè, Martin Fric Kamera: Otto Heller Ausstattung: Bohuslav Šula Produktion: Kalos-Film Darsteller: Karel Lamaè, Vladimir Majer, Anny Ondráková, Josef Rovenský, Saša Dobrovolná, Jan W. Speerger, Karel Schleichert, Karel Fiala, Lo Marsánová, Mario Karas, Martin Friè, Anna Lamaèová-Karinská, Gustav Machatý, Marie Veselá Länge: 1829 m Format: Vollbild, Stummfilm, schwarzweiß
Klavierbegleitung: Gerhard Gruber | Jakub Rezek und sein Mündel Nina arbeiten in einem Gasthof. Als Rezek erfährt, dass Ivan Holar, ein Sträfling, gegen den er einst vor Gericht aussagte, wieder auf freiem Fuß ist, fürchtet er dessen Rache. Holar, der nur entflohen ist, um seine kranke Mutter zu besuchen, flüchtet vor der Polizei in den Keller des Gasthofs. Dort bittet er Nina, seiner Mutter Arznei zu bringen, folgt ihr zu deren Haus, wo er schließlich, nachdem er von der sterbenden Mutter Abschied nehmen konnte, von der Polizei wieder verhaftet wird. BILÝ RÁJ / DAS WEISSE PARADIES bietet die Möglichkeit eines Stilvergleichs zwischen den Regisseuren Machatý, der hier als Schauspieler agiert, und Karel Lamaè, der den Film inszeniert hat und ebenfalls eine Rolle spielt. Die Geschichte vereinheitlicht Motive aus Tragödie und Komödie, bemerkenswert ist dabei das in manchen Szenen an den Stil von Mabel Normand erinnernde komische Talent von Anny Ondráková. http://filmmusik.at/
http://filmmusik.at/English/Gerhard-Gruber-Silentfilm-English.html
http://filmmusik.at/Stummfilmpianist/Gerhard-Gruber-Stummfilmpianist.html |
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